Beim Fensterkauf steht der Verbraucher oft vor der Wahl, ob er sich für eine Zweifach- oder Dreifachverglasung entscheiden soll.
Wichtige Faktoren, die bei der Entscheidung eine Rolle spielen sind der U-Wert des Fensters und der G-Wert. Doch was versteht man unter diesen Werten?
Die Antwort auf diese Frage, welche Faktoren des weiteren eine Rolle spielen und wie Sie die richtige Entscheidung treffen, erfahren Sie im Folgenden.
Unterschiede der Zwei- und Dreifachverglasung
Zwei entscheidende Faktoren, die über den Fensterkauf entscheiden sind der U-Wert und der G-Wert der Fenster. Der U-Wert eines Fensters benennt den Wärmedurchgangskoeffizienten. Je geringer dieser ist, desto besser ist das Fenster gegen die Temperaturen von außen gedämmt. Laut der EnEV darf der U-Wert eines Fensters nicht über 1,3 W/(m²K) liegen.
Der G-Wert eines Fensters gibt den Energiedurchlassgrad in Prozent an. Hierbei handelt es sich um den Anteil der Energie, der ins Innere des Gebäudes gelangen kann und dort zur Erwärmung beitragen kann (zum Beispiel in Form von Sonneneinstrahlung). Nicht immer ist ein hoher G-Wert zu bevorzugen, dieser muss auf die Wohnsituation und Gebäudeseite abgestimmt sein. Ebenso müssen beide Werte gut aufeinander abgestimmt sein.

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